EDV-Beratung • Dr. Klaus Lieser

WebDesign

Zur Erstellung kleinerer Websites verwende ich HTML5, CSS3, jQuery und PHP. Es gibt drei Varianten zur Erstellung von Websites:

Content-Managment-Systeme (CMS) sind komplexe Strukturen, die dem Seitenbesitzer die Möglichkeit geben, seine Seiten im Browser zu bearbeiten. Die bekanntesten sind WordPress, Typo3, Joomla und Drupal.

Vorteil: Die Seiten können vom Besitzer auch ohne Programmier­kenntnisse verändert und erweitert werden, es gibt tausende von z.T. kostenlosen Layouts (themes), die auch nach Fertig­stellung in wenigen Minuten das Aussehen der gesamten Seiten verändern, ohne dass der Textinhalt verändert wird.

Nachteil: Es ist eine Einarbeitung in das CMS erforderlich. Diese Mühe lohnt sich für Seiten­betreiber, die größere Projekte im Auge haben, die sie aber selbst pflegen und häufiger anpassen wollen.

Hierzu sind Programmierkenntnisse erforderlich, weshalb sich diese Variante meist nur für Seiten eignet, die nur selten verändert werden müssen. Dies muss dann durch den Ersteller der Seite erfolgen. Das Layout kann frei gestaltet werden, die Erstellung ist am zeitaufwendigsten und daher entstehen einmalig höhere Kosten als bei den beiden anderen Varianten. Die monatlichen Kosten sind meist etwas geringer, da lediglich etwas Webspace und ein FTP-Zugang benötigt wird.

Die von mehreren WebHostern angebotenen Homepage-Baukästen sind leichter zu bedienen als eine WordPress-Installation, sind in ihrem Layout und ihrem Umfang jedoch beschränkter.